Freitag, 6. März 2015

Bratlinge mit Blumenkohl, Brokkoli, sahniger Sauce und Rosmarin-Kartoffeln



                                             
Kartoffeln mit Salz, Majoran und Rosmarin kochen

Blumenkohl und Brokkoli dünsten









Sauce zubereiten:

Zwiebeln, oder Schalotten mit Alsan anschwitzen
Mit ungesüsster Sojamilch aufgießen
Aufkochen lassen
Mehlschitze einrühren
Würzen: Pfeffer, Salz, Paprika, Zitrone, Majoran, Basilikum,..


Bratlinge:

Fertigmischung nach Packungsbeilage einweichen







Aufpeppen mit:
 
Röstzwiebeln
Tomatenmark + 1 Prise Zucker
Wilmersburger Pizzaschmelz ( fast ½ Päckchen)
Gemüse: zBsp Mais
Gewürze
Sesam untermengen

Zur Bindung noch 1 EL Sojamehl oder Kartoffelstärke dazu


In heißem Sonnenblumenöl goldbraun braten ;-)


Sonntag, 1. März 2015

Vanille-Pfirsich-Puddingcreme


Kompott aus Resten der Pfirsichtortenzubereitung:

Die Pudding-Alsan-Creme im Mixer mit veganer Sahne und Sahnesteif vermengen,
Orangenschale reiben, Zitronenspritzer dazu,
fluffig aufmischen,
Obst zugeben
mit veganer Sahne garnieren  ;-)

Es gibt keine würdevolle, leidfreie Ausbeutung anderer Lebewesen



"Es ist ein langer Weg um den Menschen aufzuzeigen, was ihr Konsum an Tierprodukten bedeutet. Und der Weg wird, Angesichts der hohen Zahl der Opfer, mit einer pessimistischen Grundeinstellung sicher ein noch viel längerer werden.

Als einzige Option zu sehen, dass man versuchen könnte, ihnen die Situation erträglicher zu machen ist ein Trugschluss. Es manifestiert sie in der Tiervernichtungsindustrie. Und es stigmatisiert sie weiterhin zu benutzbaren Objekten.

Um die Interessen die Tiere zu erkennen und anzuerkennen, müssen die grundlegenden Bedürfnisse der Tiere immer und immer wieder aufgezeigt werden:

- dass ein Tierkind zu seiner Mutter gehört.
- dass dem Tierkind seine Milch gehört,
- dass es das Bedürfnis auf einen Herdenverband hat,
- dass es ein grundlegendes Interesse daran hat, nicht manipuliert und eingesperrt zu sein…etc

Den Kälbchen-Baby-Knast, Schweineboxen und andere Tiergefängnisse größer zu gestalten, oder sie 2 Monate länger darin leben zu lassen, bedeutet nicht Verbesserung sondern Verschlimmerung, weil damit für den Konsumenten lediglich Gewissensberuhigung geschaffen würde.

Es kann keine würdevolle, leidfreie Ausbeutung geben. Und das ist die Botschaft die es zu verbreiten gilt. Mittels veganer Lebensweise und Aufklärung.“
*veganetti*

Vegan gefüllte Paprika



1.  Reis kochen und abtropfen lassen.

2. Tofu mit Zwiebeln in der Pfanne bräunen, 
( hier können noch Zucchiniwürfel 
und anderes Gemüse mitgeschmort werden),
etwas Zucker, Salz, 
Pfeffer und Paprika dazu.




Bolognese unterrühren
und weiterköcheln lassen, 
bis die Feuchtigkeit fast verdunstet ist. 
Würzen mit Senf und Ketschup, 
ein paar Spritzer Zitrone, 
Tomatenmark und Kräutern 
(Oregano, Rosmarin, Thymian, 
Petersilie, Basilikum…)
 


3. zu gleichen Teilen die Mischung 
aus der Pfanne mit dem Reis vermengen.
1 EL Kartoffelstärke dazu, Reis zugeben, 
bis die Mischung schön fest ist 
aber sich noch leicht formen lässt.





3. Paprika füllen:
Deckel abschneiden, 
die Kerne herauslösen, 
Paprika befüllen, 
Deckel wieder aufsetzen




 
4. In eine Auflaufform setzen
300 - 400 ml Mischung aus Wasser, 
Ketschup und Tomatenmark einfüllen 
und im vorgeheizten Ofen, 
unterste Schiene 30 – 40 min garen. 
Gegen Ende noch kurz mit dem Obergrill   bräunen 
(Vorsicht, die Paprika verbrennen leicht)


 
5. Paprika anrichten und aus der Brühe der Auflaufform eine Soße zubereiten.
Brühe in die Pfanne geben, aufkochen lassen, Mehlschwitze, oder Soßenpulver hinzugeben, ein Schuss Sojacousine, abschmecken, fertig ;-)




Vegane Pfirsichtorte, garniert mit Ananas und Kiwis ;-)



Biskuitteig:


  • 250 g Mehl
  • 175 g Zucker
  • 6 EL Pflanzenöl
  • 2 EL Sojamehl
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Prise Natron
  • 1 TL Apfelessig

Lauwarmes Wasser langsam tropfenweise zugeben bis eine noch klebrige Masse entsteht, die sich mit dem Mixer gut aufmixen lässt.

In eine gefettete (Alsan) und gemehlte Obstbodenform geben
30 min backen bei 190 °

Kann man gleich stürzen, es muss nicht gewartet werden, bis der Boden abkühlt.
Dazu ein Backpapier auf den Kuchen legen, ein rundes Kuchenblech darauf und umdrehen.
Leicht aus der Form klopfen.
Etwas abkühlen lassen und auf die Tortenschale legen.

Puddingcreme

1 Päckchen Vanille-Puddig mit Vanille Milch zubereiten.
100 ml weniger Wasser nehmen, damit der Pudding schön fest wird und sich gut weiterverarbeiten lässt
etwas weniger Zucker nehmen, weil die Vanillemilch schon gesüßt ist

leicht Abkühlen lassen
Mit San apart und mit etwas Saft einer ausgepressten Orange mixen
100 g Alsan einmixen
Abschmecken, Süsse und säuerliche Note testen…

Creme auf dem Boden verteilen

Torten-Pfirsiche und Ananas abtropfen lassen
Saft auffangen, der wird noch gebraucht für den Guss

Pfirsiche, Ananas, Kiwis oder anderes Obst dekorativ auf der Torte verteilen

Guss zubereiten:

Zunächst an den Rändern unter der Torte, rundherum Backpapier schieben, wegen verlaufendem Guss.

2 Päckchen Tortenguss vegan
Statt insgesamt mit 500 ml Saft-Wasser-Gemisch aufkochen, nur mit 400-450 ml.
Dadurch wird der Guss schön fest.
Zucker nach Packungsbeilage und probieren, Obstsaft ist schon süß.

Torte löffelweise mit dem heißen Guss überziehen und etwas an den Rand laufen lassen – zügig mit Haselnusskrokant oder veganer Zartbitter-Schokoraspel verzieren.

Mit veganer Sahne dekoriert servieren ;-)




Milch - Lebensmittel : für Kälbchen, nur für Kälbchen!

Säugetiere, zu denen natürlich auch menschliche Tiere gehören, produzieren nur dann Milch, wenn sie Nachwuchs haben und nur so lange, wie der Nachwuchs dieses natürliche Nahrungsmittel braucht. Kühe, die zur "Milchproduktion" ausgebeutet werden, werden deshalb einmal pro Jahr gezwungen, ein Kalb auf die Welt zu bringen (meist durch künstliche Befruchtung).
 
Alle milcherzeugenden Betriebe
 - auch die sgn Biohöfe - 
existieren, weil sie Millionen 
wehrloser Mutterkühe 
das Schlimmste antun, 
was man einer Mutter antun kann!
 
Die Kälber werden schon bald nach der Geburt ihren Müttern entrissen, damit möglichst viel Milch in die Produktion gehen kann. Es braucht nicht viel Vorstellungskraft, welche psychische Belastung die Trennung für Mutter und Kind darstellt, sie rufen oft tagelang verzweifelt nacheinander. Kühe, die im Rahmen der "Biohaltung" den verhältnismäßig winzigen "Vorteil" haben, auf einem Stück Freiland zu leben, gehen immer wieder an die Stelle zurück, an der sie ihr Kalb zum letzten mal gesehen haben. Manche rennen verzweifelt dem Transporter hinterher.
 
Die männlichen Kälber sind "Nebenprodukte" der Milchindustrie und werden nach kurzer, eisenarmer Mast (damit das Fleisch schön weiß bleibt) zum Schlachter transportiert. Die weiblichen Kälber treten an die Stelle ihrer Mütter und werden wiederum als "Milchmaschinen" eingesetzt. Eine sgn Milchkuh ist nach wenigen Jahren so ausgelaugt, dass sie "unrentabel" ist und ebenfalls im Schlachthaus landet.
Milchkonsumenten verursachen all das, obwohl es so einfach wäre, dieses unvorstellbare Leid zu verhindern. Pflanzenmilch aus Sojabohnen, Reis, Nüssen oder Getreide gibt es mittlerweile in jedem Supermarkt und ist eine hervorragende Alternative zu Kuhmilch.