Freitag, 17. Juli 2015
Veganes Abendbrot : Sojastücke kurzgebraten mit Salat und Aufbackbrötchen ;-)
Mürbteig- Johannisbeer-Kirschkuchen mit Streuseln
Für eine 26er Springform
125 g Alsan
4 EL Zucker
1 EL Öl
1 Prise Salz
1 EL Apfelessig
1 Prise Natron
Optional; 2 EL Sojamehl
½ Teelöffel MyEygelb
Alles miteinander schaumig schlagen
Dann 200 g Mehl dazu
und einen Teelöffel Backpulver hinein sieben
Gut vermengen
Teig kneten oder mit dem Mixer zu feinen Streuseln
verarbeiten.
Eine Springform mit Backpapier auslegen und den Rand fetten
und mehlen
Leicht einen Rand hochziehen
Füllung:
Vanillepudding kochen,
mit 100 ml weniger Pflanzenmilch,
um eine festere streichfähige
Puddingmasse zu erhalten.
1 Tütchen Vanillezucker,
ein paar Spritzer Zitrone,
oder Orangenschale
(optional: ½ TL
MyEygelb)
mit 1 Päckchen
Sahnesteif und/oder Agar Agar
vermixen, je nach dem wie fest die Masse schon geworden ist.
oder Cremoso Zitronenkuchen mit 1 Päckchen Sahnesteif,
1 Tüte Puddingpulver
Und 1 Tütchen Agar Agar vermischen und mixen.
Bei der Verwendung von Cremoso Joghurt darauf achten, dass
dieser schon sehr süß und zitronig ist, also nur dezent weiter abschmecken.
Den Boden mit der Puddingmasse bestreichen.
Früchte auffüllen (Kirschen, Heidelbeeren aus dem Glas,
frische Beeren etc..)
In diesem Falle waren es auf eine Hälfte Schattenmorellen aus dem Glas
Und auf der anderen Hälfte frische Johannisbeeren.
Schnelle Streusel
kneten:
150 g Mehl
75 g Zucker
1 Pck. bzw. 10 g Vanillezucker
100 g rein pflanzliche Margarine
Streusel mit den Händen formen und auf dem Kuchen verteilen.
Bei 180° eine Stunde und 20 – 30 min backen. Stäbchenprobe.
Kuh + Du ?
Der „Milchratgeber“ der Ku+Du Kampagne http://welttierschutz.org/kampagnen/
scheint für manchen Verbraucher lösungsorientiert
interessant zu wirken, ist er aber nicht.
Zitat:
„Sie möchten mit Ihrem Kaufverhalten dafür
sorgen, dass es den Kühen besser geht?
Erfahren Sie, wo sich am meisten für eine tiergerechte Milchkuhhaltung
eingesetzt wird und wie Sie dies beim Einkauf erkennen können. Unser
Milchratgeber dient als Erstinformation für den interessierten Verbraucher. Es
werden vier Kriterien hinter verschiedenen konventionellen und Bio-Milchmarken
verglichen.“
Die Kampagne titelt mit Überschriften wie: „Was Kühe
wollen“,
konkretisiert jedoch nicht, dass auch diese Kälbchen
natürlich für Kalbfleisch getötet werden, und auch diese Kälbchen keine
wirkliche Kinder- und Jungendzeit mit und bei ihrer Mutter haben werden. Nur
anders, schöner bebildert. Schlachthofbilder sind nicht zu sehen, was nicht
bedeutet, dass die Kühe da nicht hin verfrachtet werden.
Bei dem Konsum von Biomilch bleibt das grundlegende Problem
zudem weiter bestehen: Der Wert des Lebens der Tiere bemisst sich nur nach der
ökonomischen Verwertbarkeit ihrer Körper. Die Gründe und die Form ihrer
Existenz ergeben sich allein aus Funktion und Zweck für die Menschen.
Ihr Recht auf Leben und Unversehrtheit, ihre Bedürfnisse
nach sozialen Bindungen und eigenständigen Mutter-Kind-Beziehungen, ohne
Willkür und Gewalt der Menschen, werden weiterhin ignoriert. Das Verfügen über
Lebewesen, seien es menschliche oder nichtmenschliche Tiere, deren Züchtung,
Manipulation, Kontrolle und Nutzung sowie die Missachtung ihrer Interessen
bleibt bestehen. Gefangenschaft und Tötung können niemals artgerecht sein.
Sie wollen nicht zwangsgeschwängert werden.
Sie wollen nicht ihre Kinder an die Fleischindustrie verlieren.
Sie wollen nicht Diener sein um Milch zu „produzieren“, die ihren Kindern gehört.
Sie wollen nicht Gefangene sein.
Sie wollen nicht manipuliert und verzüchtet werden.
Sie wollen nicht getötet und nicht verwurstet werden.
Sie wollen für sich selbst leben.
Für einen Tier- gerechten Umgang kann Mensch sich am besten einsetzen, indem er seine Lebensweise darauf ausrichtet, Muttermilch anderer Lebewesen nicht zu verwenden.
Bitte hier informieren : http://www.sagneinzumilch.de/alternativen.php
Vegane Grillspieße
Lauch, Zwiebeln, Bratwürstchen
Aneinander auf Grillspieße aufreihen.
Mit veganer Barbecuesoße bestreichen
oder vegane BBQ-Soße
herstellen:
2 Knoblauchzehen
Saft aus einer halben Limette
3 Cocktailtomaten
1/2 TL Liquid Smoke
2 EL Ketchup
1 TL Karamell-Sirup
Salz
grober Pfeffer
Zwiebel in Ringe schneiden, Knoblauch pressen, Tomaten fein hacken.
Zwiebel in einer
Pfanne braun anbraten und in eine Schüssel geben.Restliche Zutaten hinzufügen und abschmecken. Alles zu einer Soße vermixen.
Cocktailsauce
500 g Sojajoghurt, am besten ungesüßt
1 TL Senf, am besten körnigen
0,5 TL Chilipaste
1-2 TL weißer veganer Essig
1 TL Zitronensaft
Pfeffer, Salz, Paprikapulver
optional: etwas Knoblauch oder Knoblauchpulver
Zubereitung:
Alle Zutaten zu einer glatten Soße miteinander vermischen.
und noch ein Buchtipp:
Mittwoch, 15. Juli 2015
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