Leider tägliche Realität für Tiere in der Tierindustrie.
Montag, 9. November 2015
8 Horrorszenarien die sich täglich ereignen
Szenen wie aus einem Horrorfilm?
Leider tägliche Realität für Tiere in der Tierindustrie.
Leider tägliche Realität für Tiere in der Tierindustrie.
Was wissen Sie über Tier-Versuche?
Angeblich seien Tierversuche notwendig, um die Produkte, die
wir benutzen, für uns sicher zu machen und um neue Behandlungsmethoden für kranke
Menschen zu finden.
Tatsächlich sind Tierversuche aber nicht geeignet, die
Wirkung und Gefährlichkeit von Stoffen für den Menschen zu beurteilen.
Mittlerweile erkennen immer mehr Wissenschaftler, Politiker und Bürger, dass
Tierversuche nicht halten, was sie versprechen, dass die Ergebnisse nicht ohne
weiteres auf den Menschen übertragen werden können.
Aus der Grundsatzerklärung der „Ärzte gegen Tierversuche":
Tierversuche sind aus
ethischen Gründen abzulehnen.
Im Tierversuch werden Tiere zu Messinstrumenten degradiert,
die nach Gebrauch weggeworfen werden. Doch auch Tiere haben ein Recht auf
artgemäßes Leben und Unversehrtheit, das geachtet werden muss. Das Quälen und
leidvolle Töten von Tieren ist moralisch verwerflich. Selbst wenn Tierversuche
einen Nutzen hätten, was nicht der Fall ist, wären sie ethisch nicht zu
rechtfertigen.
Tierversuche sind aus
medizinischen Gründen abzulehnen.
Die Krankheiten des Menschen können durch Tierexperimente
weder in ihren wirklichen Ursachen erforscht noch geheilt werden.
Das
sogenannte »Modell« der Krankheit am künstlich geschädigten Versuchstier hat
außer gewissen Symptomen nur wenig mit der menschlichen Erkrankung zu tun, die
meist psychische, genetische, ernährungs- und umweltbedingte Ursachen hat. Im
Tierexperiment lassen sich diese Einflüsse – zumal in ihrer Wechselwirkung –
nicht ausreichend darstellen.
Die weitgehende Ausrichtung der medizinischen Forschung am
Tierversuch ist die Ursache dafür, dass es trotz millionenfacher Tieropfer,
enormer wirtschaftlicher Investitionen und zahlreicher Versprechungen von
Seiten der Wissenschaft bei der Bekämpfung der heutigen Massenkrankheiten, wie
Krebs, Herz- und Kreislauferkrankungen, Diabetes, Rheuma, Allergien usw.,
keinen Durchbruch gibt.
Tierversuche sind aus
wissenschaftlichen Gründen abzulehnen.
Die Ergebnisse von Tierexperimenten lassen sich nicht mit
der nötigen Sicherheit auf den Menschen übertragen. Das Tierexperiment kann
keine wirklich verwertbare Aussage darüber machen, ob und inwieweit sich der
menschliche und der tierische Organismus vergleichbar verhalten.
In jedem Fall
muss der gleiche Versuch mit einem unkalkulierbaren Risiko am Menschen
wiederholt werden. Vorher ist jede übertragende Aussage Spekulation. Eine
Konsequenz dieser wissenschaftlich nicht zulässigen Übertragung vom
Versuchstier auf den Menschen sind die vielen für sicher gehaltenen
Medikamente, welche in den letzten Jahrzehnten, trotz exzessiver tierexperimenteller
Erprobung wieder vom Markt genommen werden mussten, weil sie beim Menschen – im
Gegensatz zum Tier – schwerwiegende oder gar tödliche Nebenwirkungen
hervorriefen.
Tierversuchsergebnisse
lassen keine Wirksamkeits-, Verträglichkeits- oder Sicherheitsvoraussagen für
den Menschen zu.
Dass trotzdem eine Reihe von Medikamenten und
humanmedizinischen Verfahren relativ risikolos eingesetzt werden kann, ist
nicht auf den Tierversuch, sondern ausschließlich auf die gesetzlich geforderte
und notwendigerweise durchgeführte klinische Erprobung am Menschen
zurückzuführen.
Tierexperimentelle
Forschung führt zu einer unzulässigen Überbewertung der naturwissenschaftlichen
Basis der Medizin.
Der menschliche Körper wird als eine Art Biomaschine
gesehen, Krankheiten als biochemische oder physiologische Entgleisungen, welche
chemisch, biochemisch, operativ oder radiologisch wieder repariert werden
könnten.
Die Folge ist eine kaum mehr vertretbare Apparate-, Ersatzteil- und
Retortenmedizin, die auf einem überholten mechanistischen Denkansatz beruht und
einem inhumanen Machbarkeitswahnwitz huldigt. Soziale und psychische Faktoren,
die für alle Erkrankungs- und Heilungsvorgänge von Bedeutung sind, bleiben
ausgeklammert.
Die Erforschung der
wirklichen Ursachen unserer Krankheiten ist wesentlich sinnvoller, billiger und
aussichtsreicher als immer wieder neue Experimente mit wehrlosen Tieren.
Durch umfangreiche Studien mit kranken und gesunden Menschen
konnte eindeutig gezeigt werden, dass die heutigen Zivilisationskrankheiten vor
allem durch Faktoren wie Rauchen, Alkoholmissbrauch, falsche Ernährung, Stress,
mangelnde Bewegung usw. bedingt sind. Kein Tier muss für diese wichtigen
Untersuchungen leiden und sterben.
In weiten Bereichen
der medizinischen Forschung werden immer mehr Tierversuche durch
In-vitro-Studien (im Reagenzglas) mit Zellkulturen, Gewebeproben,
Mikroorganismen usw. ersetzt.
Die Möglichkeiten der In-vitro-Methodik sind noch längst
nicht ausgeschöpft. Viele Eigenschaften wie Giftigkeit, krebsauslösende, erbgutverändernde
und fruchtschädigende Wirkungen von unterschiedlichsten Substanzen lassen sich
im Reagenzglas untersuchen. Die Wirkungen von Medikamenten können in vitro im
Detail beobachtet werden. Diese neuen wissenschaftlichen Forschungsmethoden
liefern im Gegensatz zum Tierversuch für den Menschen wirklich relevante
Ergebnisse.
Sieh es mit Ihren Augen :
Sonntag, 8. November 2015
TIERBEFREIUNG Magazin Nr. 88
Mit der TIERBEFREIUNG Nr. 88
gibt es wieder eine wie immer lesenswerte Ausgabe des Magazins mit dem Schwerpunkt Widerstand in der Krise. Wenn politischer Aktivismus zur Belastung wird. Um diesen Schwerpunkt gruppieren sich mehrere Artikel - über Traumata und posttraumatischen Stress, inklusive Bericht einer Betroffenen, über die Ursachen für Konflikte und Krisen während der politischen Arbeit; darüber, wie wir ein Leben lang aktiv und kreativ bleiben können, ohne dabei uns und anderen zu schaden, Entspannungsmethoden und Co ...
Außerdem gibt's wie immer jede Menge weiterer Artikel, Infos, Reportagen, Kontroversen und Kommentare.
Die Tierbefreiung wird vom Verein "die tierbefreier e. V." herausgegeben.
Was erwartet euch sonst noch so in der TIERBEFREIUNG #88:
Tierversuche
Inside the Monkey Lab
Nudelhersteller beendet Tierversuche
Demo gegen LPT
Stop Vivisection Kampagne
Pelz
HUGO BOSS pelzfrei?
Gift im Pelz und keine Kennzeichnung
Repression
Gemeinsam gegen Nazis
Demonstrationsverbot am Flughafen Basel-Mühlhausen
Zur Situation spanischer und italienischer Aktivist*innen
Juristische Auseinandersetzung um Recherche und Tierbefreiung
Jagd
Erschreckende Halbjahres-Bilanz menschlicher Jagdopfer
Verschiedenes
Aktionscamp gegen Tierfabriken 2015
Rezension: Radikale Ökologie
Schlachthofblockade im Rahmen der G7-Proteste
Kritik an "Non-Humans First"
Offener Brief an "Animals First"
Vegan
Bericht über den VSD Dortmund
Zoo und Zirkus
Zooausbrüche
Vögel: Zoos verstoßen gegen das Tierschutzgesetz
Tierbiografie
Cincinnati Freedom
gibt es wieder eine wie immer lesenswerte Ausgabe des Magazins mit dem Schwerpunkt Widerstand in der Krise. Wenn politischer Aktivismus zur Belastung wird. Um diesen Schwerpunkt gruppieren sich mehrere Artikel - über Traumata und posttraumatischen Stress, inklusive Bericht einer Betroffenen, über die Ursachen für Konflikte und Krisen während der politischen Arbeit; darüber, wie wir ein Leben lang aktiv und kreativ bleiben können, ohne dabei uns und anderen zu schaden, Entspannungsmethoden und Co ...
Außerdem gibt's wie immer jede Menge weiterer Artikel, Infos, Reportagen, Kontroversen und Kommentare.
Die Tierbefreiung wird vom Verein "die tierbefreier e. V." herausgegeben.
Was erwartet euch sonst noch so in der TIERBEFREIUNG #88:
Tierversuche
Inside the Monkey Lab
Nudelhersteller beendet Tierversuche
Demo gegen LPT
Stop Vivisection Kampagne
Pelz
HUGO BOSS pelzfrei?
Gift im Pelz und keine Kennzeichnung
Repression
Gemeinsam gegen Nazis
Demonstrationsverbot am Flughafen Basel-Mühlhausen
Zur Situation spanischer und italienischer Aktivist*innen
Juristische Auseinandersetzung um Recherche und Tierbefreiung
Jagd
Erschreckende Halbjahres-Bilanz menschlicher Jagdopfer
Verschiedenes
Aktionscamp gegen Tierfabriken 2015
Rezension: Radikale Ökologie
Schlachthofblockade im Rahmen der G7-Proteste
Kritik an "Non-Humans First"
Offener Brief an "Animals First"
Vegan
Bericht über den VSD Dortmund
Zoo und Zirkus
Zooausbrüche
Vögel: Zoos verstoßen gegen das Tierschutzgesetz
Tierbiografie
Cincinnati Freedom
Heiße Kümmel-Kartoffeln und frischer Sojaquark ;-)
In Schüssel geben (kann man vorher durch ein Tuch abtropfen,
muss man aber nicht, passt auch so gut, denn es wir eine schösse Quarkkreation
draus, die Konsistenz stimmt schon.)
2 Frühlingszwiebeln kleinschnippeln
Würzen mit:
Zwiebelpulver
Wolf Gewürz pikant
Paprika
Zitrone
Pfeffer
Wer mag Kümmel
Schnittlauch
Dill
Petersilie
Kresse
Eventuell eine Prise Zucker
1 TL Olivenöl
Gut verrühren und mit Schnittlauch und /oder klein
geschnittenen Radieschen garnieren
Dazu Kümmel-Kartoffeln mit Leinöl
Wer es mag, und eine deftige Note dazu genießen möchte, drückt einen Esslöffel einer Dose Championpastete aus
dem DM-Markt, Reformhaus oder Bioladen unter die Kartoffeln ;-)
Samstag, 7. November 2015
Sonntag....
Morgen ist Sonntag.
Zeit für das Frühstücksei.
Zeit zum Nachdenken.
Zeit zum Augen öffnen.
Zeit um sagen:
Ich lehne es ab, für fühlende Individuen,
Grausamkeiten, Schmerzen, Leid und ihren Tod zu wollen.
Sonntag, 1. November 2015
1. November Weltvegantag
200 Menschen haben gestern vor dem Brandenburger Tor in
Berlin mit einer bewegenden Aktion für Mitgefühl und Gerechtigkeit protestiert.
Mit Plakaten und den Körpern von Tieren aus der Massentierhaltung haben sie auf
das Leid der Tiere aufmerksam gemacht.
In ihrer berührenden Rede erklärte Ria Rehberg, 2.
Vorstandsvorsitzende von Animal Equality in Deutschland:
“Die Zeit ist gekommen, sich auf unsere Grundwerte wie Menschlichkeit,
Fairness, Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit zu berufen und den Kreis
unseres Mitgefühls auch auf die wehrlosesten Lebewesen auszuweiten, mit denen
wir uns diesen Planeten teilen. [...]
Zweihundert Menschen stehen hier, um diese klare Botschaft zu
überbringen: Gerechtigkeit und Mitgefühl sind nicht nur Worte, sondern konkrete
und unverzichtbare Werte in einer Welt, in der wir leben wollen.”
Abonnieren
Posts (Atom)












